Das Nordderby: Duell der Hansestädte Hamburg und Bremen!
Wann spielt der HSV gegen Werder Bremen: Samstag 18.04.2026 um 15:30 Uhr
Wer überträgt das Spiel live: Sky, DAZN in der Konferenz
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Endlich wieder Nordderbys in der Bundesliga!
Nach langer Wartezeit ist das Nordderby endlich wieder zurück in der Bundesliga! Seit dem 24.02.2018 hatte das deutsche Oberhaus auf das Duell zwischen den beiden Gründungsmitgliedern, dem Hamburger SV und dem SV Werder Bremen, gewartet. Am 07.12.2025 war es endlich wieder so weit. Im Hamburger Volksparkstadion stieg das 109. Nordderby im Rahmen der Fußball-Bundesliga. Am Ende konnte der HSV ein packendes Spiel mit 3:2 für sich entscheiden und die Kurve zum Beben bringen. Nun will sich der SVW im eigenen "Wohnzimmer" revanchieren und gleichzeitig punktemäßig mit dem Rivalen gleichziehen. Wir schauen für euch auf die Ausgangslage vor dem anstehenden Derby!
Zieht Werder den HSV nochmal zurück in den Abstiegskampf?
Die Ausgangslage vor dem anstehenden Derby könnte kaum spannender sein. Die Bremer befinden sich mit 28 Punkten einen Platz vor dem Relegationsplatz auf Rang 15 wieder. Drei Zähler davor stehen die Hamburger auf dem 12. Platz. Mit einem Derbysieg könnten die Werderaner also mit dem Rivalen gleichziehen und einen Riesenschritt in Richtung Klassenerhalt machen.
Der HSV wiederum kann mit einem Sieg den Verbleib in der Bundesliga über die aktuelle Saison hinaus fixieren und im selben Zuge auch dem Stadtrivalen aus St. Pauli die Chance ermöglichen, auf die Bremer aufzuschließen.
Die Bremer müssen dabei unter anderem auf ihren Kapitän Marco Friedl (Rotsperre) verzichten. Außerdem fehlen der langzeitverletzte Mitchell Weiser (Kreuzbandriss), Karl Hein (Daumenverletzung), Keke Topp (Kreuzbandriss), Julián Malatini (Syndesmosebandriss) und Wesley Adeh (Bänderriss Sprunggelenk).
Beim HSV können Yussuf Poulsen (Oberschenkelverletzung), Jean-Luc Dompé (krank), Albert Sambi Lokonga (Oberschenkelprobleme), Luka Vuskovic (Knieprellung), Fernando Dickes (Schulterverletzung), Alexander Røssing-Lelesiit (Syndesmosebandriss) nicht mitwirken. Besonders der Ausfall des Ausnahmetalents Vuskovic schmerzt die Rothosen sehr.
Kann sich der SVW am Ende durchsetzen und einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt gehen? Oder verschärft der Rivale aus Hamburg die Abstiegssorgen der Grün-Weißen?
Die Ursprünge der Rivalität zwischen dem HSV und dem SV Werder Bremen
Das Derby zwischen dem SV Werder und dem Hamburger SV war lange Zeit die Partie, die am häufigsten in der Fußball-Bundesliga ausgetragen wurde.
Der HSV gehörte seit der Gründung 1963 bis zum Abstieg der Rothosen 2018 ununterbrochen der Liga an! Werder spielte in diesem Zeitraum lediglich ein Jahr, in der Saison 1980/81, in der 2. Bundesliga und ist damit seit 2019/20 der Verein mit den meisten Bundesliga-Teilnahmen.
Die Rivalität zwischen dem SV Werder Bremen und dem Hamburger SV hat ihre Wurzeln in der jahrhundertealten Konkurrenz zwischen den Hansestädten Bremen und Hamburg, die bis ins Mittelalter reicht. Außerdem gehörten beide Vereine zu den erfolgreichsten in Norddeutschland und kämpften seit Jahrzehnten um die Vorherrschaft im Norden.
Bis zur Saison 1982/83 galt das Verhältnis zwischen der Anhängerschaft der beiden Klubs als nicht sonderlich prekär. Am 16.10.1982, als die beiden Rivalen im Rahmen des DFB-Pokals in Hamburg aufeinandertrafen, wurde eine Gruppe Werder-Fans auf dem Weg ins Stadion von Hamburger Hooligans attackiert und unter anderem mit Steinen beworfen. Der damals 16-jährige Glaserlehrling Adrian Maleika wurde dabei von einem Stein am Kopf getroffen und anschließend am Boden liegend noch weiter auf den Kopf getreten. Einen Tag später verstarb er im Krankenhaus an den Folgen der Verletzungen. Seitdem ist das Verhältnis zwischen den beiden Fanlagern nicht mehr das, was es vorher einmal war.
Die langjährige Fanfreundschaft von Werder Bremen mit dem FC St. Pauli, dem Erzrivalen des HSV, verstärkt die Abneigung gegeneinander zusätzlich.
Rekorde aus dem Nordderby
Meiste Einsätze: Die meisten Einsätze in einem Nordderby absolvierte Hamburgs Rekordspieler Manfred Kaltz. Stolze 31 Mal lief die HSV-Legende gegen den SVW auf.
Erfolgreichste Torschützen:
- Uwe Seeler (HSV): 21 Tore
- Klaus Neisner (HSV): 9 Tore
- Willi Schröder (SVW): 9 Tore
- Horst Hrubesch (HSV): 8 Tore
- Arnold Schütz (SVW): 8 Tore
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